Aktuelles

Ein wunderschöner Nachmittag zwischen Jung und Alt

 

Die Freude war groß, als uns am Mittwochnachmittag, den 25.04.2018 die Seniorinnen und Senioren der ASB-Tagespflege Güglingen in unserem Kindergarten besuchten.

Nach der Begrüßung sangen wir Lieder und tanzten zu zweit zum altbekannten Kreisspiel „Brüderchen, komm tanz` mit mir…“. Voller Freude sangen und klatschten alle mit.

In geselliger Runde stärkten wir uns mit dem leckeren Kuchen, der vom ASB-Pflegeheim spendiert wurde.

Die Senioren und Seniorinnen interessierten sich sehr für die Gruppenräume, die wir anschließend beim Rundgang anschauten. Stolz zeigten die Kinder ihre Spielecken und erzählten, was alles so im Alltag des Kindergartens geschieht. Manche Besucher berichteten von damals und eine Seniorin, die früher selbst Erzieherin war, hatte sogar ihr Fotoalbum mitgebracht!

Es war ein fröhliches Miteinander und mit dem Lied „Alle Leut gehn` jetzt nach Haus!“ verabschiedeten wir uns.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit mit dem Pflegeheim und für alle Mitarbeiter (die Pflegekräfte und den Fahrdienst), ohne deren Einsatz dieser schöne Nachmittag nicht stattgefunden hätte!

„Kinder, heut ist Kartoffelfest!“

Es war ein Fest der besonderen Art, das Kartoffelfest des Kindergartens Herrenäcker.

 „Kinder, heut ist Kartoffelfest! Kinder, das wird toll!

Alle sind heut eingeladen; heute wird es voll!  …“

hießen die Kinder alle Eltern, Geschwister und Gäste im Kindergarten willkommen.

Die Kinder der „Löwengruppe“ (also die 2-3-Jährigen) führten einen Kartoffeltanz mit ihren Eltern und Erzieherinnen auf; musikalisch untermalt durch Akkordeonbegleitung. Der Clou dabei war, dass alle dazu einen lustigen mit Kartoffeldruck gestalteten Sack trugen!

Das zweite vorgetragene Lied der Kinder besang die Vielfalt der unter der Erde wachsenden Knollenfrucht und diente somit als hervorragende Überleitung zum überaus ideenreich zubereiteten Buffet der international-kulinarischen Kartoffelköstlichkeiten, die es anschließend in geselligem Beisammensein bei Kinderpunsch und Glühwein zu genießen gab. Sowie das Buffet als auch die herrlich zubereite Kartoffelsuppe trug natürlich die Handschrift vieler aktiver Eltern unserer Einrichtung!

Unser Lagerfeuer begeisterte Kinder und Erwachsene! Stockbrot konnte am Stecken gegrillt und zur Suppe verzehrt werden und auch hier kam der gemütliche Unterhaltungsfaktor in nicht zu kurz … 

Bei einem Quiz durfte jeder erraten, wie viele Kartoffeln sich in einem gespendeten Kartoffelsack befanden. Gleich drei Familien gewannen den 1. Preis! Ja, wer hätte das gedacht? Also durfte am nächsten Tag jede der drei Familien ein Kartoffelsäckchen mit nach Hause nehmen.

Mit der Aufsichtswache am Feuer, mit den gespendeten Kartoffelköstlichkeiten, mit dem Zubereiten der Suppe nachmittags im Kindergarten und mit sonstiger Mithilfe haben uns der Elternbeirat und unsere Eltern tatkräftig unterstützt.

Ohne dieses tolle Engagement unserer Eltern wäre das Fest nicht annähernd so schön gewesen! Vielen lieben Dank dafür!

Die Erzieherinnen des Kindergartens Herrenäcker

Raum für Bewegung, Spiel und Lernen

Spatenstich für die Erweiterung des Kindergartens Herrenäcker – Mit einem Jahr Bauzeit wird gerechnet

Dass ihr heut’ alle hier seid, das ist wunderbar“: Klatschend und singend hießen die Jungen und Mädchen des Kindergartens Herrenäcker samt ihren Erzieherinnen die Gäste beim formalen Spatenstich willkommen. Für rund 2,8 Millionen Euro wird die Betreuungseinrichtung der Stadt Güglingen erweitert. Wenn alles normal läuft, können die neuen Räume im Herbst 2018, im Optimalfall schon mit Beginn des Kindergartenjahrs im September, genutzt werden.

Standortfaktor

Bürgermeister Ulrich Heckmann ließ keinen Zweifel daran, dass die Entscheidung des Gemeinderats vom Januar 2016, als dem Raumprogramm zugestimmt wurde, richtig war: „Es ist wichtig, dass wir ausbauen.“ Die Nachfrage in den Herrenäckern ist groß, der Platz jedoch knapp. Seit September ist eine Gruppe in einem Container untergebracht. „Für die weitere Entwicklung der Stadt ist es von höchstem Interesse, dass wir eine sehr gute Betreuung bieten“, verwies Heckmann auf die Bedeutung der Kindertagesstätten als Standortfaktor. Allen Eltern versicherte er: „Wir werden diesen Weg weitergehen.“ Der vergrößerte Kindergarten soll ausreichend Fläche für insgesamt vier Gruppen bieten. Und auch die seit einem Jahr bestehende integrative Kindergartengruppe, in der behinderte und nicht behinderte Kinder zusammensind, wird vom Umbau profitieren. Neben einem zusätzlichen Gruppenraum werden Räume für das Personal und die Kindergartenleitung, ein neuer Bewegungsraum und zwei Therapieräume geschaffen. Zur Erweiterung, die rund 500 Quadratmeter umfasst, gehört aber auch der teilweise Umbau des bestehenden Gebäudes. „Wir organisieren den Kindergarten so um, dass er ganztagstauglich ist“, verdeutlicht Architektin Annette Becker-Huschka. Unter anderem wird der Bestand durch eine größere Küche aufgewertet. Die Schlafräume werden neu genutzt. Als Spiel- und Rückzugsfläche aufgegeben werden die Galerien. Sie dienen künftig nur noch als Lagerraum. Verschärfte brandschutzrechtliche Auflagen bedeuteten für sie das Aus.

Wahrzeichen

Weichen muss dem Neubau auch die großzügige Pergola direkt vor dem Gebäude, die bisher so etwas wie das Wahrzeichen des Kindergartens Herrenäcker war. Die Planerin aus Nordheim und der Bauausschuss des Güglinger Gemeinderats waren sich letztlich einig, dass die Erweiterung auf der westlichen Seite am sinnvollsten ist. Nicht zuletzt, weil so das Spiel- und Freigelände der Kinder nicht angetastet wird und in voller Größe erhalten bleiben kann.

Wesentlicher Teil der Planung ist ein langgestreckter Baukörper entlang der Herrenäckerstraße mit einem geneigten Satteldach. „In zwei Wochen fangen wir mit den Rohbauarneiten an“, kündigte Annete Becker-Huschka an. Sie hofft, dass der Rohbau Ende des Jahres steht und dann im Januar mit den Zimmerarbeiten und dem Dach begonnen werden kann.

 

Der Bericht stammt aus der „Heilbronner Stimme“, veröffentlicht am 7. Oktober 2017, geschrieben von Redakteur Thomas Dorn, Foto von Dennis Mugler

Wo die Inklusion schon im Kindergarten beginnt

Seit einem Jahr gibt es die inklusive Kindergartengruppe in den Güglinger Herrenäckern. Das Zusammenspiel von Kindern mit und ohne Behinderung funktioniert, auch weil die Rahmenbedingungen stimmen.

 

 Zehn, zwölf Kinder sitzen mit Erzieherin Bärbel Kaupp auf dem Boden, hantieren mit farbigen Holzsteinen oder üben sich im Bilderlotto. Es sind Jungen und Mädchen mit und ohne Behinderung. Dass sie gemeinsam spielen, lernen und den Kindergartenalltag leben, ist in den Güglinger Herrenäckern der Normalfall. Im September 2016 wurde die inklusive Kindergartengruppe, kurz: Inki-Gruppe, eröffnet. Ein Jahr später fällt die Zwischenbilanz rundum positiv aus.

Die Kinder kommen prima miteinander aus, die Eltern sind zufrieden. Das freut Christiane Baumann, die Leiterin der kommunalen Kita, sehr. "Wir wollen auf lange Sicht ein inklusiver Kindergarten werden", beschreibt sie das Ziel. Die Inki-Gruppe wurde von Renate Sterkel initiiert. Als Kindergartenfachberaterin bei der Diakonischen Jugendhilfe Raum Heilbronn (DJHN) ist sie für 25 Kindertagesstätten zuständig. Sie hat gemerkt, dass die politisch gewollte Inklusion in den Einrichtungen durchaus eine Rolle spielt ("die Kinder sind da"), dass viele mit dem Thema aber überfordert sind. "Wir müssen das konstruktiv angehen", lautete ihre Erkenntnis. "Die Rahmenbedingungen müssen stimmen." Ergebnis ist das Pilotprojekt in Güglingen.

Eine bejahende Haltung

Entscheidender Punkt ist für Renate Sterkel die "bejahende Haltung" von Kindergartenträger und Erzieherinnen-Team. Da lautet die Fragestellung mit Blick auf das behinderte Kind nicht: Wie schaffen wir das irgendwie? Sondern: Was können wir dem Kind anbieten? "Wir möchten das Miteinander möglich machen", sagt Christiane Baumann. Allerdings nach gründlicher Prüfung. "Es geht immer um die Frage: Ist das für das einzelne Kind der richtige Bildungs- und Lernort?", verdeutlicht Renate Sterkel. Oder ist es doch besser in einer sonderpädagogischen Einrichtung aufgehoben? Das wird in einem gemeinsamen Aufnahmeprozess mit Eltern und Fachleuten zu klären versucht. So musste ein Kind abgelehnt werden, das sehr geräuschempfindlich ist. "Diese Ruhe können wir hier nicht bieten", sagt Renate Sterkel.

Zur 19-köpfigen Inki-Gruppe gehören dagegen zwei Mädchen mit besonderem Unterstützungsbedarf. Eines leidet am Williams-Beuren-Syndrom, einem Gen-Defekt, der mit einer Entwicklungsverzögerung einhergeht. Ein anderes ist, nachdem es als Frühchen mit einer teilweisen Lähmung auf die Welt kam, körperlich eingeschränkt. Teil der Gruppe ist auch ein fünfjähriger Junge, der in seiner Entwicklung zwei bis drei Jahre zurück ist.

Blindes Kind integrieren

Doch nicht nur in der Inki-Gruppe wird Inklusion gelebt. Der Kindergarten Herrenäcker wird auch von einem Jungen mit frühkindlichem Autismus und sogar einem blinden Kind besucht. Letzteres wurde jeden Tag in die Nikolauspflege nach Stuttgart chauffiert. "Der Junge war täglich vier Stunden auf der Straße", weiß Renate Sterkel. Eine belastende Situation. Die wohnortnahe Betreuung ist für die meisten Eltern dann auch ein ganz wichtiger Grund, weshalb sie ihr behindertes Kind in einem normalen Kindergarten anmelden.

Das Inki-Projekt ist auf drei Jahre angelegt. Es wird von mehreren Seiten unterstützt. Das Landratsamt Heilbronn zahlt Eingliederungshilfe für die Kinder mit "besonderen Bedarfen", wie es in der Fachsprache heißt. Private Sponsoren machen eine gute personelle Ausstattung möglich, indem sie etwa die 45-Prozent-Stelle der Sozialpädagogin Stefanie Maysenhölder finanzieren. Sie kümmert sich unter anderem um die Entwicklungsdokumentation. "Das ist eine große Entlastung für uns", so Christiane Baumann.

Verhaltensoriginelle Kinder

 Die Stadt Güglingen schaut nach der baulichen Ausstattung. Und die DJHN stellt mit Lehrerin Suzan Hußmann eine Fachkraft ab, die an vier Tagen jeweils drei Stunden vor Ort ist und sich - in der gesamten Einrichtung - speziell um die "verhaltensoriginellen" Kinder kümmert, die im sozial-emotionalen Bereich verstärkt Hilfe brauchen. Die lernen müssen, Regeln einzuhalten, die Perspektive des Gegenübers, also des anderen Kindes, einzunehmen, mit Frustrationen umzugehen.

Dem Inki-Beirat gehören unter anderem Vertreter des Staatlichen Schulamts und der Lauffener Kaywaldschule an. Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts durch Professor Jo Jerg von der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg empfindet Renate Sterkel als wertvoll: Sie hofft, "dass das Projekt auch landespolitisch unterstützt wird".

 

Der Bericht stammt aus der „Heilbronner Stimme“, veröffentlicht am 5. Oktober 2017, geschrieben von Redakteur Thomas Dorn, Fotos von Ralf Seidel

Bild links:                                                                                           Sie begleiten das Inklusionsprojekt intensiv: Kindergartenleiterin Christiane Baumann (links) und Fachberaterin Renate Sterkel.

Bild rechts:                                                                         Gemeinsames Spielen und Lernen: Zur inklusiven Gruppe um Erzieherin Bärbel Kaupp gehören Kinder mit und ohne Behinderung.

„Guten Morgen liebe Sonne, komm zeig dein Gesicht …“

Zum Ende des Kindergartenjahres trafen sich am Samstag, 8.Juli 2017 die Kinder, Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens Herrenäcker zu einem Grillfest im Steinbruch bei Kleingartach.

Zu Beginn begrüßten die Kinder, die Gäste mit einem kleinen Rückblick auf das vergangene Kindergartenjahr.

Die Löwen fragten die Gäste, ob sie die Kuh, die Katze und den Hund kennen, die Giraffen wurden von der Schnecke „Susi Sausewind“ durch ihr Programm begleitet und die Elefanten nahmen die Gäste mit einem Theaterstück mit auf die Insel, wo die „Wilden Kerle“ wohnen.

Danach war dann Zeit zum gemütlichen Grillen oder zum Ausfüllen eines Kindergartenquiz. Wer nun noch Lust hatte, konnte im Steinbruch Naturmaterialien für ein Naturbingo sammeln.

Am Ende eines schönen und gemütlichen Grillfestes, gab es für Klein und Groß noch eine kühle Überraschung.

Notruf, bitte kommen!!!

„Was ist denn hier passiert?“ fragten sich Besucher und Erzieherinnen im Kindergarten Herrenäcker, als sie letzte Woche die vielen „verletzten“ Kinder sahen. Zum Glück konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Schulanfängerkinder absolvierten einen 1.Hilfe-Kurs, durchgeführt vom Deutschen Roten Kreuz. Hier erfuhren die Kinder nicht nur, was zu tun ist, wenn sich ein Kind verletzt hat oder erkrankt, sondern durften auch selbst Verbände anlegen, üben wie ein Notruf abgesetzt wird und wie sie einem erkrankten oder verletzten Kind selbst helfen können.

Der Höhepunkt stellte für alle Kinder die Besichtigung des Rettungswagens dar. Hier durften die Kinder erforschen, wie es in einem Rettungswagen aussieht. Manche Kinder konnten auch ganz genau erklären, was Mama und Papa tun müssen, wenn ein Rettungswagen im Straßenverkehr zu hören oder zu sehen ist.

Vielen herzlichen Dank an das Deutsche Rote Kreuz für die Durchführung eines tollen und interessanten 1.Hilfe-Kurs für unsere Kinder. Wir, die Kinder und Erzieherinnen des Kindergarten Herrenäcker, möchten uns in diesem Zusammenhang auch herzlich bei unserem Elternbeirat und allen Eltern bedanken, die durch den Verkaufserlös am Weihnachtsbummel 2016 die Durchführung des 1.Hilfe-Kurses und die Besichtigung des Rettungswagens den Kindern ermöglicht haben.

Besuch auf dem Bauernhof

Am Freitag, den 23. Juni 2017, haben die Kinder der Löwengruppe (die 2-3 jährigen Kinder des Kindergartens Herrenäcker) mit ihren Erzieherinnen und Müttern den Benzbachhof der Familie Harsch in Pfaffenhofen mit ihren Kühen und Kälbchen erobert!

Bei Sonnenschein, unter Schatten spendenden Bäumen stärkten wir uns zunächst mit unserem Vesper.

Im großen Kuhstall durften wir die Kühe beim genüsslichen Fressen des Heus und Spezialfutters beobachten. Wir wissen nun, dass eine Kuh pro Tag die Menge einer mit Wasser gefüllten Badewanne trinkt. Manche unserer Kleinkinder trauten sich sogar, eines der großen Tiere zu streicheln!

In der Melkanlage erfuhren wir viel Wissenswertes und in der Scheune umgab uns der Duft unterschiedlicher Heusorten. Unsere Jungs interessierten sich natürlich sehr für den großen Traktor.

Anschließend besuchten wir die Kälbchen, die besonders niedlich anzuschauen waren! Sie zu streicheln war schön, denn Ihr Fell ist noch ganz weich und kuschelig. Das Jüngste von ihnen war erst seit einem Tag auf der Welt!

Im Kreis auf der Wiese holte Bäuerin Susanne als Überraschung für die Kinder die zwei süßen Katzenbabys Gustav und Günter, die sich ebenfalls gerne streicheln ließen.

Zum Schluss durften wir Kuhmilch und Kaba probieren. Hmhmm, war das lecker!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Familie Harsch für ihre Gastfreundschaft und, dass wir Hof und Tiere kennenlernen durften! Ebenso bedanken wir uns bei unseren Müttern, die uns begleitet und unterstützt haben. Es war ein sehr schöner Ausflug!

Die Erzieherinnen der Löwengruppe

 „`Love my life` und Muttertag“

oder: Die etwas andere Vater-Kind-Aktion

im Kindergarten Herrenäcker

Am Samstag, den 06. Mai 2017 trafen sich nahezu alle Väter und Kinder des Kindergartens Herrenäcker um 9.30 Uhr auf der großen Wiese im Garten. Auch Großväter oder Onkel der Kinder waren herzlich willkommen, wenn der Vater verhindert war.

Wir starteten mit einem Tanz zu „Love my life“. Anschließend sagten die Kinder  den Spruch zum Muttertag auf, damit auch die Väter diesen schon einmal gehört hatten. Ein Kindergartenkind der Löwengruppe, das Geburtstag hatte, bekam natürlich „Happy Birthday“ vorgesungen!

 

Anschließend durften die Kinder mit ihren Papas den Gruppenraum erkunden, spielen und in der Turnhalle eine kreative Überraschung mit Holz, Hammer, Nägel, Naturmaterial und Deko für die Mamas „werkeln“ und gestalten.

 

An diesem Vormittag war natürlich auch viel Platz und Zeit, „alte“ Freunde und Bekannte wieder einmal zu treffen und neu hinzu gekommene Väter willkommen zu heißen, sodass der Unterhaltungsfaktor nicht zu kurz kam. Bei Butterbrezel, Saft, Sprudel und Kaffee konnten alle zwischendurch eine Pause im Essbereich genießen, angeregte Gespräche untereinander führen, viel miteinander lachen und einfach Spaß haben!

Ein herzliches Dankeschön an alle Väter und „Vizeväter“ unserer Einrichtung für Ihr engagiertes und fröhliches Mitmachen! Es war ein gelungener Vormittag! Einen schönen Muttertag zu Hause wünschen

die Erzieherinnen des Kindergartens Herrrenäcker

 

 

Besuch von Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MDL vor Ort in Güglingen im Kindergarten "Herrenäcker" mit der inklusiven Kindergartengruppe "INKI"

 

Sehr beeindruckt zeigte sich die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch bei ihrem letzten Besuch in Güglingen im Kindergarten "Herrenäcker". Zusammen mit Bürgermeister Klaus Dieterich und den Kooperationspartnern der Einrichtung bekam die Abgeordnete einen lebendigen Einblick in das neu gestartete Projekt "INKI", einer inklusiven Kindergartengruppe. Mit "INKI" wird in Güglingen ein neuer Weg beschritten, der von den Eltern der betroffenen Kinder sehr begrüßt wird.

"Die Kinder müssen keine langen "Fahrtwege" am frühen Morgen hinter sich bringen, sondern können direkt den örtlichen Kindergarten besuchen", so die Projektkoordinatorin Renate Sterkel.

Der Kindergarten selbst sieht dabei viel pädagogisches Potential. Dies wird von der Kindergartenleiterin Christiane Baumann als Bereicherung empfunden: "die Kinder unserer Einrichtung werden ganz natürlich damit konfrontiert, dass es Menschen mit verschiedenen Bedarfen und Unterschieden gibt, ganz nach unserem Leitsatz von Richard von Weizsäcker "es ist normal, verschieden zu sein."

Begleitet wird dieses vorbildliche Projekt von der Diakonischen Jugendhilfe Kleingartach und dem Kaywaldschule Lauffen a.N. "Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt und wird von uns mit sehr viel Wohlwollen unterstützt", bekräftigen die stellvertretende Schulleiterin Claudia Bay und Friedrich Frey, Schulleiter der Christian-Heinrich-Zeller-Schule der Diakonischen Jugendhilfe Kleingartach. Gurr-Hirsch lobte: "hier wird allen Kindern ein Lebensraum geboten, den sie spielerisch erobern und indem sie sich ihren Fähigkeiten und ihrem Tempo entsprechend entwickeln können. Dabei erhält jedes Kind die pädagogische Begleitung und Unterstützung, die es für seine ganzheitliche Entwicklung benötigt."

 

 

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